Energiespartipps für die Küche, Teil 2: Backen und Kühlen

Und weiter geht’s mit nützlichen und vor allem einfachen Energiespartipps für die Küche (siehe auch Teil 1: www.wir-ernten-was-wir-säen.de/energiespartipps-fuer-die).

Wenden wir uns den Energiesparpotentialen beim Backen zu:
Da gibt’s die Möglichkeit, den Backofen beim nächsten Einsatz nicht vorzuheizen. Das ist nämlich in der Regel völlig unnötig und damit reine Energieverschwendung. Auch lässt sich die Restwärme des Backofens nutzen: Einfach bereits eine Weile vor Ende der Backzeit den Ofen ausschalten.
Tiefgefrorene Brötchen oder Brot lassen sich sehr gut mit dem Toaster aufbacken. Das bracht weniger Energie, als wenn’s im Backofen passiert.
Wo wir gerade beim Stichwort Tiefgefrorenes sind: Tiefkühlkost sollte grundsätzlich rechtzeitig aus dem Gefrierfach genommen und bei Zimmertemperatur aufgetaut werden. Beim Auftauen in der Mikrowelle, im Topf oder im Backofen wird unnötig Energie verschwendet. Ganz schlaue Köpfe legen tiefgefrorenes Fleisch einfach einen Tag vor Gebrauch in das oberste Fach des Kühlschranks. Das Fleisch gibt die Kälte an den Kühlschrank ab und der muss daher nicht so viel arbeiten, das Spart Energie.
Hier noch weitere Tipps fürs Kühlen:
Am besten ist, man hat einen Kühl- und Gefrierschrank mit der Energieeffizienzklasse A++. Doch ganz generell gilt: Kühlgeräte möglichst nur kurz öffnen. Wenn sich eine regelrechte Eisschicht in ihnen gebildet hat, sollte man sie abtauen. Ansonsten erhöht sich der Energiebedarf unnötig. Auch sollten Kühl- und Gefrierschrank nicht neben Wärmequellen wie Herd, Heizung oder in der direkten Sonne stehen. Bei längeren Reisen das Gerät nach Möglichkeit ausschalten.

Euch fallen noch mehr tolle Tipps zum Thema Energiesparen und Backen oder Kühlen ein? Dann teilt sie uns mit!
 

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