Geologe/in
Wenn Meeresboden zu Bergen wird
Hast du dir schon einmal bewusst gemacht, wie eigentlich Berge entstehen? Da schieben sich Erdplatten übereinander und der Boden türmt sich auf. Anhand von fossilen Funden, also versteinerten Tieren und Pflanzen, kann man sehen, dass zum Beispiel der Boden der Schwäbischen Alb früher einmal Meeresboden war. Und jetzt befindet sich der ehemalige Meeresboden auf den Gipfeln von hohen Bergen. Schon irre!

Die Welt unter deinen Füßen
Schätze der Erde
Geologen/innen wissen aber auch, wo man wahre Schätze in der Erde finden kann. Wo lagern Rohstoffe wie Kohle oder Erdöl? Wie kann man sie an diesen Stellen am besten abbauen? Und was ist beim Abbau zu beachten, um Umweltschäden zu vermeiden?
Zudem kannst du als Geologe/in auch mithelfen die Wärmeenergie, die unter der Erdoberfläche verborgen ist, nutzbar zu machen. Oder neue Grundwasserquellen für die Wasserversorgung zu erschließen.
Die Umwelt schützen helfen
Schäden abwenden
Auch die/der Geologielaborant/in hat nach ihrer/seiner beruflichen Ausbildung jede Menge Ahnung über die Analyse von Gesteins- und Bodenproben und kann so mithelfen, die Umwelt zu schützen.
Wie wird man das?
Um Geologe/in zu werden, muss man drei bis vier Jahre an einer Universität studieren. Das geht beispielsweise in Heidelberg, Mainz oder Köln. Man kann bestimmte Richtungen des Fachs aber auch an Fachhochschulen studieren, dann meist in Kombination mit Geotechnik.
Das Studium der Geoökologie wird z.B. an den Universitäten Karlsruhe und Tübingen angeboten.
Mehr Infos
Näheres erfährst du über das Internetportal BERUFENET der Arbeitsagentur (Suchbegriff „Geologie“).
Neue Mitglieder
Neueste Kommentare
-
Gute Idee, schlecht umgesetzt?
-
2.Veggitag - Enttäuschend
-
Hallo!Worüber genau