Es muss einfach Spaß machen!
Zuckerbrot und Peitsche
Wie kann man das Verhalten der Menschen so ändern, dass sie sich und die Umwelt besser schonen? Viel zu oft denkt man dabei nur in zwei Kategorien: Ein Fehlverhalten verbieten oder ein vorbildliches Handeln belohnen. Das Wechselspiel dieser Instrumente heißt dann „Zuckerbrot und Peitsche“. Das Problem daran ist, dass dadurch oftmals keine eigene Motivation entsteht, sondern man sein Verhalten nur wegen äußeren Einflüssen verändert. Es wird dabei auch nicht sichergestellt, dass eine kritische Reflexion stattfindet. Vielmehr passt man sich einem Regelwerk an.
Ein Bewusstsein schaffen
Natürlich kann man durch Bildung und Sensibilisierung das Bewusstsein für ökologische Fragestellungen schärfen. Man regt also andere Menschen zum Denken an. Wenn diese Strategie fruchtet stellt sich aber nur dann eine Verhaltensänderung ein, wenn Überzeugungen und Werte vermittelt werden konnten. Dies findet zum Beispiel durch Werbekampagnen oder teilweise auch durch gute Lehrkräfte statt. Der Haken daran? Auch wenn man andere zum „Überzeugungstäter“ machen kann und der Effekt für die Verhaltensänderung hoch ist, man braucht viel Geduld und Ressourcen um wirklich etwas zu ändern.
Aber was wäre wenn …
man es schafft, die eigentlich korrekte Verhaltensweise auf eine Art und Weise zu gestalten, sodass sie Spaß macht? Dies sieht man in folgendem Video..
Was sind eure Marotten, die euer ökologisches Gewissen zum grummeln bringen, aber die ihr aus Bequemlichkeit oder sonstigen Gründen nicht ablegen könnt? Gibt es eine Möglichkeit diese so zu gestalten, dass es gleichzeitig Spaß macht? Ich bin gespannt auf eure Ideen!
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Gute Idee, schlecht umgesetzt?
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2.Veggitag - Enttäuschend
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Hallo!Worüber genau
