Jugendbeirat-Alumni

Ehemalige Jugendbeiräte engagiert für nachhaltiges Handeln!

Seit dem Bestehen des Jugendbeirats 2012 haben sich viele junge Menschen aus Baden-Württemberg im Jugendbeirat für mehr Nachhaltigkeit eingesetzt. Mittlerweile sind diese nicht mehr im Jugendbeirat aktiv, motivieren jedoch weiterhin ihr Umfeld nachhaltig zu handeln.

Klick Dich durch unser Alumni-Netzwerk und erfahre, was die ehemaligen Mitglieder des Jugendbeirats heute machen.

Konstantin Schöps

"Es ist nicht alltäglich, dass der Jugendbeirat jungen Menschen die Chance gibt, sich auszutauschen, über wichtige Themen für die Zukunft nachzudenken und Aktionen zu planen. So sollte es aber sein. Denn wie wir heute mit aktuellen Problemen umgehen, entscheidet darüber, wie unser Zusammenleben in Zukunft aussieht und das betrifft insbesondere junge Menschen und nachfolgende Generationen.
Deshalb freue ich mich, Teil des Beirats gewesen zu sein und gemeinsam mit anderen, Baden-Württemberg ein bisschen besser zu machen."

Sofia Reich

"Für mich bedeutet Nachhaltigkeit, Gewohnheiten im persönlichen Leben wie in der Wirtschaft kritisch zu hinterfragen und aktiv nach Alternativen suchen, die unser Ökosystem weniger belasten. Ich bin überzeugt: Jeder kann etwas tun. Man muss mit kleinen Schritten anfangen, beispielsweise Plastikmüll reduzieren, bewusst und weniger konsumieren, weniger wegwerfen. Das persönliche Engagement jedes Einzelnen ist wichtig. Denn nur in Zusammenarbeit mit anderen, kann man größere Ziele erreichen. Deswegen engagiere ich mich im Jugendbeirat."

Amelie Barkentien

"Als Jugendbeirätin durfte ich sehr viele verschiedene Erfahrungen machen, aber vor allem die, dass es weder schwarz noch weiß gibt und man wirklich etwas erreichen kann, wenn man als Team agiert. Natürlich habe ich auch immer wieder feststellen müssen, dass nicht allen Menschen das Thema Nachhaltigkeit so sehr am Herzen liegt wie mir, aber ich durfte auch Menschen kennenlernen, die durch unsere Arbeit für sich feststellten, welche Bedeutung Nachhaltigkeit für sie haben sollte. Persönlich hat mir der Jugendbeirat die breite Fächerung des Nachhaltigkeitsgedanken näher und mich zum Beispiel dazu gebracht, noch stärker auf Plastik zu verzichten."

Maria Uljanow

"Rückblickend kann ich über meine Zeit im Jugendbeirat sagen: es gibt unfassbar viele interessante junge Menschen, die sich ernsthaft einsetzen für die Belange dieser Generation! Außerdem: online gemeinsam arbeiten kann funktionieren. Über diese praktischen learnings hinaus finde ich nach meiner Zeit im Jugendbeirat die Arbeit in Ministerien einfacher nachzuvollziehen."

Jasmin Calmbach

"Die Arbeit im JBR war sehr bereichernd. Meist haben die abwechslungsreichen Veranstaltungen, bei denen man anderen Leuten Zusammenhänge erklären darf, für einen Selbst einen positiven Lerneffekt. So bekommt man Einblicke in unterschiedliche Gebiete und lernt diese auf einfache Weise mit viel Spaß an der Sache weiterzugeben. Begeisterung und schönes Feedback von Besucher:innen bestärken einen beim Engagement. Durch die große Unterstützung fühlt man sich auch keineswegs allein, um nachhaltige Strukturen in unserer Gesellschaft zu fördern. Durch die Arbeit beim JBR fühle ich mich vollgetankt mit Motivation und Ideen!"

Qynga Nguyen

Quynh Nga Nguyen

"Im Jugendbeirat geht es darum, möglichst viele Menschen, ob jung oder alt, groß oder klein, mit dem EINFACH-MACHEN Fieber anzustecken. Denn Nachhaltigkeit ist nicht abschreckend unerreichbar, sondern tagtäglich greifbar und erlebbar! Jeder noch so kleine Beitrag zählt, denn jeder kleine Schritt für euch ist für uns ein Meilenstein ;)"

Linus Kaminski

"Über zwei Jahre nahm ich an Podiumsdiskussionen teil, war als Jurymitglied bei Wettbewerben und Filmfestivals, habe mit Politikern gesprochen, eigene Projekte initiiert, Vorträge gehalten und nicht zuletzt mit unendlich vielen Menschen gesprochen, mich ausgetauscht, Wissen vermittelt und neue Dinge gelernt. Der JBR hat mir die Möglichkeit dazu gegeben und aus einer Gruppe junger Menschen ein zusammenarbeitendes Team gebildet. Dadurch konnte ich nicht nur die Welt ein kleines bisschen positiv beeinflussen, sondern habe mich auch selbst unglaublich weiterentwickelt."

Lena Biebl

Lena Biebl

"Im Jugendbeirat kann ich mich mit Anderen über ihre Denkweisen und Aktionen austauschen. Ich möchte anderen Jugendlichen zeigen, wie ein nachhaltiger Lebensstil umsetzbar ist."

Benno Baumann

Benno Baumann

"Zur Nachhaltigkeit gehört nicht nur ein „darüber reden“, sondern es bedarf auch der aktiven Beteiligung. Genau das macht der Jugendbeirat und deshalb engagiere ich mich dort."

Patricia Mohr

"Mein Engagement im JBR hat mich gelehrt mein „Ändern zu leben“. Es tat sehr gut sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und „einfach zu machen“ – dabei war ich immer wieder erstaunt, was gemeinsam alles möglich ist. Rückblickend hat mein Engagement außerdem mein Selbstbewusstsein gestärkt – vor Menschen zu reden, moderieren und diskutieren fiel mir im Laufe der Jahre immer leichter. Und: der JBR hat mir Mut gemacht ein bisschen verrückt sein zu dürfen – denn das braucht die Welt!"

Aaron Boos

"Die Arbeit im Jugendbeirat hat mir gefallen, da ich viele Menschen kennengelernt habe, die sich auch für das Thema Nachhaltigkeit interessieren. Das ist sehr wichtig, denn viele Menschen fühlen sich alleine, wenn sie etwas in der Welt verändern möchten. Dadurch wurde ich in dem bestärkt, was ich mache."

Anna Bäuerle

"Der Jugendbeirat war eine tolle Möglichkeit, sich in verschiedenen Nachhaltigkeitsbereichen und Formaten zu engagieren: Vom Mitwirken in Podiumsdiskussionen, über die Mitarbeit in Arbeitskreisen des Nachhaltigkeitsbeirats, der Unterstützung von lokalen Aktionen, bis hin zur eigene Initiierung von Veranstaltungen – die Arbeit im Jugendbeirat war vielfältig und konstruktiv."

Theresia

Theresia

"Der Jugendbeirat ist ein grandioses Forum, um Pläne umzusetzen, um gemeinsam mit 20 jungen und so unterschiedlichen Menschen was zu reißen, um Ideen zu vernetzen, um richtig laute Aktionen zu starten, um Leute zu erreichen und um die Nachhaltigkeitsidee ganzheitlich anzugehen. Es gibt keinen Grund noch länger zu warten!"

Patricia Fuchs

Patricia Fuchs

"Ich habe mich weiterentwickelt, Selbstbewusstsein und -vertrauen dazu gewonnen, trete sicherer vor Gruppen auf, mein Bewusstsein hat sich sehr erweitert und der JBR war ein guter Abschnitt in meinem Leben, um meinem Ziel ganzheitliche Nachhaltigkeit zu leben ein Stück näher zu kommen.
Einsicht: Was ich selbst vorlebe, macht mich authentisch und animiert andere zum Nachdenken."

Viviane Meyer

Viviane Meyer

"Der Jugendbeirat macht tolle Aktionen, die jungen Menschen Spaß an Nachhaltigkeit vermitteln. Ich möchte Teil der Gesellschaft sein, die zusammen die große Aufgabe eines ressourcenschonenden und friedlichen Lebens angeht."

Michael Nikolski

„Zur Nachhaltigkeit gehört für mich das Vertrauen in den Staat und die rechtsprechende Gewalt. Erst, wenn der Einzelne sich seiner Rechte sicher sein kann, wird eine Gesellschaft nachhaltig funktionieren. Dafür engagiere ich mich im Jugendbeirat und studiere Jura, um meine Überzeugung auch im Beruf effektiv verfolgen zu können.“

Simon Windmiller

"Die Mitarbeit im Jugendbeirat hat mich politisch dafür sensibilisiert, wie anspruchsvoll es ist, eine nachhaltige Entwicklung zu forcieren. Zudem habe ich ganz praktische Dinge gelernt, zum Beispiel woran ich erkenne, ob Textilien fair und ökologisch verträglich hergestellt wurden, welche Bedeutung die heimische Landwirtschaft hat und wie wichtig es wäre, dass unsere Verkehrskonzepte vom motorisierten Individualverkehr wegkommen. Einige Impulse aus dem Jugendbeirat führten bei mir zu konkreten Änderungen. Zum Beispiel kaufe ich nur noch Kleidung, die mit einem Siegel für faire und ökologische Herstellung gekennzeichnet ist."

David Wirth

David Wirth

"Im Jugendbeirat habe ich die Möglichkeit mich auf politischer Ebene und bei super Aktionen mit Jugendlichen für Nachhaltigkeit einzusetzen"

Iwan Osentschuk

Iwan Osentschuk

"Ich finde, das Engagement im Jugendbeirat ist deswegen so wichtig, weil man dort schnell Gleichgesinnte für Umweltthemen findet. Es ist auch toll, dass die Mitglieder alle aus unterschiedlichen Bereichen kommen. So kommen dann die tollsten Ideen zusammen, wie man die Umwelt nachhaltiger gestalten kann."

Clara Deifel

"Veränderung braucht immer viele Menschen, die viele kleine Schritte machen. Die vielen kleinen Schritte während meiner Zeit im Jugendbeirat haben mich persönlich wie auch die Gesellschaft weitergebracht und mich motiviert, dranzubleiben."

Noemi Kreuz

"Der Jugendbeirat bietet uns die tolle Möglichkeit, uns mit anderen Jugendlichen, welche ähnliche Ansichten zum Thema Nachhaltigkeit in vielfältigen Aspekten haben, zu vernetzen und uns von gemeinsamen Projekten, neuen Ideen und Impulsen inspirieren zu lassen. Ich finde es wichtig, dass man allen Menschen, egal welchen Alters die Möglichkeit gibt, ein Bewusstsein für ein nachhaltiges Leben im Einklang mit sich, seinem sozialen Umfeld und unserer einzigartigen Erde, zu entwickeln."

Jan Schmid

Jan Schmid

"Im Jugendbeirat möchte ich ein Bindeglied zwischen Jugend und Gesellschaft bilden und mich für eine nachhaltig schöne und lebenswerte Zukunft einsetzen."

Leon Wurtz

Leon Wurtz

"Ich möchte mich für einen bewussten und nachhaltigen Konsum von Nahrungsmitteln einsetzen, denn unser Essen ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren weltweit und verbindet alle Kulturen. Let‘s Food Rock!"

Felix Uhlmann

Felix Uhlmann

"Meine Jahre im Jugendbeirat haben mich bestärkt, mich in meinem privaten und beruflichen Umfeld aktiv für nachhaltige Themen einzusetzen. Das heißt konkret, dass ich es bisher geschafft habe, seit über 1,5 Jahren nicht mehr zu fliegen, Carsharing betreibe und allgemein versuche meinen Konsum zu reduzieren (Suffizienz). All die inhaltlichen Auseinandersetzungen und super Diskussionen bei den unzähligen Veranstaltungen des JBR haben mich befähigt, kritisch und gleichzeitig offen für die Sichtweisen anderer zu sein."

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Aktiv vor Ort im Austausch mit Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

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