Mörike goes green
Vor einiger Zeit hatten wir über das Projekt "Mörike goes green" am Mörike Gymnasium in Esslingen berichtet. Heute war es dann endlich soweit: Schüler der gesamten Schule informierten sich über unsere Umwelt und auch darüber, was sie für uns bedeutet und wie wir sie schützen können. Auch wir waren dort vertreten und haben über unser Projekt berichtet. Vermittelt haben wir nicht, dass die Schüler kein Fleisch mehr essen sollen. Vermittelt haben wir auch nicht, dass es nicht gerade nachhaltig ist, ab und zu mit dem Auto zu fahren. Vielmehr haben wir weitergegeben, über manche Handlungen mehr nachzudenken.
Als Beispiel wäre hier eine Biermarke aus Bremen zu nennen, die ihre leeren Bierkästen alle wieder zurück zu ihrem Brauort fahren lässt. Wer nun im Süden Deutschlands ein Bier dieser Marke trinkt, sollte wissen, dass das Produkt in diesem Falle nicht nur 600 Kilometer hin, sondern eben auch 600 Kilometer zurück fahren muss. Man kann es natürlich nicht verbieten, dieses Bier zu trinken, das ist klar. Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden können, ob es ihm das wert ist.
Mit diesem Hintergrundwissen gewappnet überlegt man es sich jedoch vielleicht ein zweites Mal, ob man nicht doch lieber zur regionalen Marke greift. Mit einem Mal können wir unsere Welt nicht wieder in Ordnung bringen. Jeder einzelne kann aber dazu beitragen, sie schrittweise wieder etwas besser zu machen. Jetzt seid ihr gefragt. Wir danken dem Mörike Gymnasium für einen informativen Tag!
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Neueste Kommentare
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top idee
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Klingt vernünftigt.
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Es gibt auch Kapseln die kompostierbar sind..
