Die Junge Plattform der Nachhaltigkeitsstrategie ist eine Initiative für junge Menschen, die etwas bewegen wollen. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft nachhaltiger – durch Austausch und kreative Aktionen rund um Klima und Nachhaltigkeit. Auf unseren Kanälen findet ihr praktische Alltagstipps für umweltbewusstes Einkaufen, inspirierende DIY-Projekte und spannende Einblicke, wie ihr Baden-Württemberg durch Engagement nachhaltiger machen könnt.

 | Mobilität & Stadt
Letzte Änderung: 19.05.2025 Autor*in: Dirk Klaiber

Car-Sharing & Co

Frau betrachtet ihr Handy mit Car-Sharing Stationen
© Adobe Stock

Das Auto nimmt in Deutschland einen besonderen Stellenwert ein, doch wenn Du einmal bedenkst, dass zirka 20 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland von Autoabgasen abstammen, solltest Du überlegen, ob ein eigenes Auto wirklich notwendig ist.


Das kannst du tun

Es gibt einige umweltfreundlichere Alternativen zum eigenen Auto:

  • Wenn Du nicht komplett auf das Automobil verzichten möchtest, gibt es immer noch die Möglichkeit ein Auto mit anderen zu teilen. „Carsharing“ funktioniert so: Wer ein Auto braucht, ob kurzfristig oder seit längerem geplant, für zwei Stunden oder drei Wochen, kann sich beim passenden Anbieter im Internet gegen eine Gebühr oder monatlichen Beitrag anmelden. Dann den gewünschten Zeitraum und das Modell auswählen und schließlich mit der eigenen Nutzerkarte das gebuchte Auto an der Station öffnen und die Fahrt kann beginnen. Abgerechnet wird in den meisten Fällen pro Stunde und Kilometer, Spritkosten und Versicherung inklusive. Das Auto wird schließlich an der Abholstation wieder zurückgestellt.
  • In gut vernetzten Gegenden, wie in Großstädten, bietet sich die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs an.
  • Bei schönem Wetter kann das Fahrrad ein äußerst umweltfreundliches Transportmittel für kurze Strecken sein. Gleichzeitig tust Du deiner Gesundheit und Figur etwas Gutes.
  • Das wohl günstigste, umweltfreundlichste und gesündeste Fortbewegungsmittel sind unsere Füße. Für kurze Strecken, wie zum Bäcker neben an braucht es keine klimaschädlichen Emissionen.


Weiterführende Links:


Diskussion auf einem Podium zwischen jungen Menschen
© Elisa Mauruschat
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Junge Frau mit VR Brille und Steuerlement in der Hand steht dynamisch im Raum
© Elisa Mauruschat
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Zwei sympathische junge Frauen die sich den Arm über die Schulter legen und lachen
© Elisa Mauruschat
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Gemischte Gruppe junger Menschen aus dem Jugendrat stehen auf einer Treppe und lachen
© Patrick Vexler
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Letzte Änderung: 19.05.2025 Autor*in: Dirk Klaiber

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Frau betrachtet ihr Handy mit Car-Sharing Stationen
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Das Auto nimmt in Deutschland einen besonderen Stellenwert ein, doch wenn Du einmal bedenkst, dass zirka 20 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland von Autoabgasen abstammen, solltest Du überlegen, ob ein eigenes Auto wirklich notwendig ist.


Das kannst du tun

Es gibt einige umweltfreundlichere Alternativen zum eigenen Auto:

  • Wenn Du nicht komplett auf das Automobil verzichten möchtest, gibt es immer noch die Möglichkeit ein Auto mit anderen zu teilen. „Carsharing“ funktioniert so: Wer ein Auto braucht, ob kurzfristig oder seit längerem geplant, für zwei Stunden oder drei Wochen, kann sich beim passenden Anbieter im Internet gegen eine Gebühr oder monatlichen Beitrag anmelden. Dann den gewünschten Zeitraum und das Modell auswählen und schließlich mit der eigenen Nutzerkarte das gebuchte Auto an der Station öffnen und die Fahrt kann beginnen. Abgerechnet wird in den meisten Fällen pro Stunde und Kilometer, Spritkosten und Versicherung inklusive. Das Auto wird schließlich an der Abholstation wieder zurückgestellt.
  • In gut vernetzten Gegenden, wie in Großstädten, bietet sich die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs an.
  • Bei schönem Wetter kann das Fahrrad ein äußerst umweltfreundliches Transportmittel für kurze Strecken sein. Gleichzeitig tust Du deiner Gesundheit und Figur etwas Gutes.
  • Das wohl günstigste, umweltfreundlichste und gesündeste Fortbewegungsmittel sind unsere Füße. Für kurze Strecken, wie zum Bäcker neben an braucht es keine klimaschädlichen Emissionen.


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