Jugendbeirat-Alumni

Ehemalige Jugendbeiräte engagiert für nachhaltiges Handeln!

Seit dem Bestehen des Jugendbeirats 2012 haben sich viele junge Menschen aus Baden-Württemberg im Jugendbeirat für mehr Nachhaltigkeit eingesetzt. Mittlerweile sind diese nicht mehr im Jugendbeirat aktiv, motivieren jedoch weiterhin ihr Umfeld nachhaltig zu handeln.

Klick Dich durch unser Alumni-Netzwerk und erfahre, was die ehemaligen Mitglieder des Jugendbeirats heute machen.

Christopher Meitz

Christopher Meitz

"In einer Gruppe ist man stärker, hat mehr Ideen und kann mehr erreichen. Deshalb engagiere ich mich im Jugendbeirat. Er gibt mir die Möglichkeit verschiedene interessante Aktionen mitzugestalten und somit nachhaltiges Handeln, anderen Jugendlichen näher zu bringen."

Jens Metzger

Jens Metzger

"Beim Jugendbeirat bin ich, weil ich hier die Möglichkeit sehe zusammen mit anderen Jugendlichen für nachhaltiges Handeln, Kaufen und Leben zu begeistern. Mir ist es wichtig den Menschen zu zeigen, dass das gar nicht so schwer oder unangenehm sein muss."

Michael Nikolski

„Zur Nachhaltigkeit gehört für mich das Vertrauen in den Staat und die rechtsprechende Gewalt. Erst, wenn der Einzelne sich seiner Rechte sicher sein kann, wird eine Gesellschaft nachhaltig funktionieren. Dafür engagiere ich mich im Jugendbeirat und studiere Jura, um meine Überzeugung auch im Beruf effektiv verfolgen zu können.“

Jan Schmid

Jan Schmid

"Im Jugendbeirat möchte ich ein Bindeglied zwischen Jugend und Gesellschaft bilden und mich für eine nachhaltig schöne und lebenswerte Zukunft einsetzen."

Theresia

Theresia

"Der Jugendbeirat ist ein grandioses Forum, um Pläne umzusetzen, um gemeinsam mit 20 jungen und so unterschiedlichen Menschen was zu reißen, um Ideen zu vernetzen, um richtig laute Aktionen zu starten, um Leute zu erreichen und um die Nachhaltigkeitsidee ganzheitlich anzugehen. Es gibt keinen Grund noch länger zu warten!"

Sebastian Kern

"Dieses Land muss seinen ökologischen Fußabdruck dringend verringern – wir haben hier noch viel vor uns und ich freue mich, dass wir uns im Jugendbeirat der Nachhaltigkeitsstrategie für ein nachhaltiges Baden-Württemberg einsetzen können!"

Adalina Agejew

Adalina Agejew

"Der Jugendbeirat versucht durch diverse Aktionen besonders Jugendliche für ein stärkeres Verständnis für nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren. Ich finde es wichtig zu erleben, dass wir jeden Tag mit kleinsten Handlungen unsere Welt ein Stückchen besser machen können."

Cecil Mack

Cécil Mack

Aktuell beschäftigt mit:

Cecil ist auf der Zielgeraden ihres Bachelor-Studiums in Jena. Bald darf sie sich dann Soziologin und Sprechwissenschaftlerin nennen. Nebenher arbeite sie freiberuflich im Theaterbereich und gibt Workshops in Rhetorik und Stimmbildung.

Über die Zeit im Jugendbeirat:

"Die Arbeit im Jugendbeirat war für mich eine sehr bereichernde Zeit. Das Wichtigste, was ich mitgenommen habe und auch mittlerweile verstärkt lebe, ist, dass Nachhaltigkeit nicht immer im Großen stattfinden muss, sondern dass es viel wichtiger ist, dass man es sich tagtäglich Bewusst macht und jeder durch Kleines das Großes entstehen lässt."

Sophie Navratil

Sophie Navratil

"Im Jugendbeirat sehe ich eine gute Chance Ideen mit anderen Leuten umzusetzen, die sich ebenfalls für Nachhaltigkeit interessieren. Der gegenseitige gedankliche Austausch ist mir wichtig."

Alexander von Boehn

Alexander von Boehn

Aktuell beschäftigt mit:

Nach seinem dualen Bachelor in Elektrotechnik an der Hochschule Ulm studiert Alexander jetzt Physik an der Uni Würzburg.

Über die Zeit im Jugendbeirat:

"Während meiner Zeit im Jugendbeirat habe ich wertvolle Erfahrungen auf vielen Ebenen gesammelt: von Aktionen auf den Straßen BWs, die die Nachhaltigkeit mit Witz und Kreativität in den Fokus der Allgemeinheit rücken, bis hin zur Gremienarbeit mit wichtigen Politkern und Managern war alles dabei. Ein Highlight war natürlich der Jugendkongress in Esslingen mit Niko Paech. Ich finde es super, dass Baden-Württemberg seiner Jugend dies alles ermöglicht!"

Viviane Meyer

Viviane Meyer

"Der Jugendbeirat macht tolle Aktionen, die jungen Menschen Spaß an Nachhaltigkeit vermitteln. Ich möchte Teil der Gesellschaft sein, die zusammen die große Aufgabe eines ressourcenschonenden und friedlichen Lebens angeht."

Aaron Boos

Aktuell beschäftigt mit:

Seit knapp zwei Jahren engagiere ich mich für das TROM-Projekt, das heißt, ich übersetze unsere Bücher und Videos ins Deutsche und helfe, wo ich kann. Im Mai gab es dann das erste TROM-Treffen in Spanien und für vier Wochen haben wir zusammen gelebt und gearbeitet. Als es darum ging, wie es mit dem Projekt weitergeht, haben sich manche von uns entschieden, nach Spanien zu ziehen, damit wir permanent für das Projekt arbeiten können. Da war ich dabei und deswegen ziehe ich nach Spanien.

Über die Zeit im Jugendbeirat:

"Die Arbeit im Jugendbeirat hat mir gefallen, da ich viele Menschen kennengelernt habe, die sich auch für das Thema Nachhaltigkeit interessieren. Das ist sehr wichtig, denn viele Menschen fühlen sich alleine, wenn sie etwas in der Welt verändern möchten. Dadurch wurde ich in dem bestärkt, was ich mache."

Qynga Nguyen

Quynh Nga Nguyen

"Im Jugendbeirat geht es darum, möglichst viele Menschen, ob jung oder alt, groß oder klein, mit dem EINFACH-MACHEN Fieber anzustecken. Denn Nachhaltigkeit ist nicht abschreckend unerreichbar, sondern tagtäglich greifbar und erlebbar! Jeder noch so kleine Beitrag zählt, denn jeder kleine Schritt für euch ist für uns ein Meilenstein ;)"

Linus Kaminski

Aktuell beschäftigt mit:

Linus wohnt in Karlsruhe und arbeitet als Projektingenieur bei der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW).

Über die Zeit im Jugendbeirat:

"Über zwei Jahre nahm ich an Podiumsdiskussionen teil, war als Jurymitglied bei Wettbewerben und Filmfestivals, habe mit Politikern gesprochen, eigene Projekte initiiert, Vorträge gehalten und nicht zuletzt mit unendlich vielen Menschen gesprochen, mich ausgetauscht, Wissen vermittelt und neue Dinge gelernt. Der JBR hat mir die Möglichkeit dazu gegeben und aus einer Gruppe junger Menschen ein zusammenarbeitendes Team gebildet. Dadurch konnte ich nicht nur die Welt ein kleines bisschen positiv beeinflussen, sondern habe mich auch selbst unglaublich weiterentwickelt."

Lasse Paetz

Aktuell beschäftigt mit:

Lasse macht einen zweiten Master in Philosophy, Politics, and Economics und ist nebenbei Referent für die NGO Care international.

Über die Zeit im Jugendbeirat:

"Der Jugendbeirat hat mir ein Netzwerk geboten, dessen Mitglieder gegenseitig von ihren Stärken und Erfahrungen profitieren konnten. Ich habe neue Bekanntschaften gemacht, mit denen ich mit Sicherheit auch in Zukunft gemeinsam an Projekten arbeiten werde."

Anna Bäuerle

"Ich bin im Jugendbeirat, weil ich bei anderen jungen Menschen Interesse für das Thema Nachhaltigkeit wecken und dafür begeistern will, zum Beispiel durch gemeinsame Aktionen. Zudem will ich Sprachrohr für junge Menschen in Baden-Württemberg sein, und die Ideen, Meinungen und Ansätze dieser jungen Menschen für eine zukunftsfähige Gesellschaft auf politischer Ebene einbringen.
Mir selbst liegt insbesondere der Schutz der Meere und des Klimas am Herzen."

Malte Schudek

Aktuell beschäftigt mit:

Malte studiert zur Zeit Erneuerbare Energien an der Uni Stuttgart in Vaihingen und ist im 3. Semester.

Über die Zeit im Jugendbeirat:

"Der JBR hat mir einen Motivationsschub gegeben, aufgrund dessen ich nun in der Fachschaft und bei anderen Projektarbeiten in der Uni tätig bin."

Clara Deifel

Aktuell beschäftigt mit:

Clara studiert Geoökologie in Tübingen und freut sich darauf, die Zusamenhänge unserer Erde zu verstehen und zu vermitteln.

Über die Zeit im Jugendbeirat:

"Veränderung braucht immer viele Menschen, die viele kleine Schritte machen. Die vielen kleinen Schritte während meiner Zeit im Jugendbeirat haben mich persönlich wie auch die Gesellschaft weitergebracht und mich motiviert, dranzubleiben."

Pavlos Wacker

Pavlos Wacker

Aktuell beschäftigt mit:

Derzeit macht Pavlos seinen Bachelor in Germanistik und Politik auf Lehramt in Freiburg. Nebenher arbeitet er als Moderator und konzipiert und organisiert Workshops, Seminare sowie Moderationen. Sein Berufswunsch ist es in der politischen Bildungsarbeit tätig zu sein. Auf dem Weg dorthin versucht er viele verschiedene Impulse und Eindrücke mitzunehmen.

Über die Zeit im Jugendbeirat:

"Der Jugendbeirat hat mir das Gefühl gegeben, Teil eines Teams zu sein, das gemeinsam für die richtige Sache kämpft. Jeder hat seinen Teil geleistet, um die Welt vielleicht ein kleines Stückchen besser zu machen. Jeder, der mit Energie und Ideenreichtum seinen Beitrag leisten will, findet im Jugendbeirat die ideale Plattform. Und on-top: es macht verdammt viel Spaß! Ich wünsche den neuen Jugendbeirätinnen und Jugendbeiräten ganz viel Spaß, Energie und Mut für die kommende Zeit. Bleibt hartnäckig, bringt euch ein und steht für Eure Überzeugungen ein; es lohnt sich!"

Noemi Kreuz

"Der Jugendbeirat bietet uns die tolle Möglichkeit, uns mit anderen Jugendlichen, welche ähnliche Ansichten zum Thema Nachhaltigkeit in vielfältigen Aspekten haben, zu vernetzen und uns von gemeinsamen Projekten, neuen Ideen und Impulsen inspirieren zu lassen. Ich finde es wichtig, dass man allen Menschen, egal welchen Alters die Möglichkeit gibt, ein Bewusstsein für ein nachhaltiges Leben im Einklang mit sich, seinem sozialen Umfeld und unserer einzigartigen Erde, zu entwickeln."

Patricia Mohr

Aktuell beschäftigt mit:

Momentan macht Patricia ihr Lehramtsreferendariat an einer Realschule am schönen Bodensee. Ihre Fächer: Politik, Englisch und katholische Religion.

Über die Zeit im Jugendbeirat:

"Mein Engagement im JBR hat mich gelehrt mein „Ändern zu leben“. Es tat sehr gut sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und „einfach zu machen“ – dabei war ich immer wieder erstaunt, was gemeinsam alles möglich ist. Rückblickend hat mein Engagement außerdem mein Selbstbewusstsein gestärkt – vor Menschen zu reden, moderieren und diskutieren fiel mir im Laufe der Jahre immer leichter. Und: der JBR hat mir Mut gemacht ein bisschen verrückt sein zu dürfen – denn das braucht die Welt!"

Jasmin Calmbach

Aktuell beschäftigt mit:

In Ilmenau (am Thüringer Wald) beginnt für Jasmin ab Oktober 2019 ein Master-Studium. Nach dem Regelungstechnik-Bachelor kann sie ihren Schwerpunkt vertiefen und wird mehr über Regenerative Energietechnik lernen.

Über die Zeit im Jugendbeirat:

"Die Arbeit im JBR war sehr bereichernd. Meist haben die abwechslungsreichen Veranstaltungen, bei denen man anderen Leuten Zusammenhänge erklären darf, für einen Selbst einen positiven Lerneffekt. So bekommt man Einblicke in unterschiedliche Gebiete und lernt diese auf einfache Weise mit viel Spaß an der Sache weiterzugeben. Begeisterung und schönes Feedback von Besucherinnen und Besuchern bestärken einen beim Engagement. Durch die große Unterstützung fühlt man sich auch keineswegs allein, um nachhaltige Strukturen in unserer Gesellschaft zu fördern. Es gibt schon so viele schöne Ansätze, die ich weiterhin unterstützen und verbreiten möchte. Durch die Arbeit beim JBR fühle ich mich vollgetankt mit Motivation und Ideen!"

Patricia Fuchs

Patricia Fuchs

Aktuell beschäftigt mit:

Patricia ist Physiotherapeutin in einer Praxis in Schorndorf.

Über die Zeit im Jugendbeirat:

"Ich habe mich weiterentwickelt, Selbstbewusstsein und -vertrauen dazu gewonnen, trete sicherer vor Gruppen auf, mein Bewusstsein hat sich sehr erweitert und der JBR war ein guter Abschnitt in meinem Leben, um meinem Ziel ganzheitliche Nachhaltigkeit zu leben ein Stück näher zu kommen.
Einsicht: Was ich selbst vorlebe, macht mich authentisch und animiert andere zum Nachdenken."

David Spenger

Aktuell beschäftigt mit:

Ich arbeite als Integrations- und Flüchtlingsbeauftragter bei einer Stadtverwaltung in Baden-Württemberg.

Über die Zeit im Jugendbeirat:

"Im JBR ist man ganz nah dran an politischen Entscheidungen, die im Ländle zum Thema Umwelt getroffen werden. Es ist wirklich großartig, dass sich hier auch junge Menschen aus ganz Baden-Württemberg mit unterschiedlichsten Hintergründen in den Prozess von der Planung über die Entscheidung bis hin zur Umsetzung mit einbringen können. Besonders Spaß haben mir Workshops an Schulen gemacht. Die Sichtweise auf soziale und ökologische Themen von vielen Schülerinnen und Schülern hat mich positiv gestimmt, dass Klimaschutzziele in Zukunft doch erreicht werden können. Was mein eigenes Verhalten angeht, so achte ich künftig noch mehr darauf, meinen eigenen Plastikverbrauch zu verringern. Auch habe ich mehr über die Vorteile von neuen Medien kennengelernt. Es gibt reihenweise Apps, mit denen man Essen retten kann – einfach genial."

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