Jugendbeirat-Alumni

Ehemalige Jugendbeiräte engagiert für nachhaltiges Handeln!

Seit dem Bestehen des Jugendbeirats 2012 haben sich viele junge Menschen aus Baden-Württemberg im Jugendbeirat für mehr Nachhaltigkeit eingesetzt. Mittlerweile sind diese nicht mehr im Jugendbeirat aktiv, motivieren jedoch weiterhin ihr Umfeld nachhaltig zu handeln.

Klick Dich durch unser Alumni-Netzwerk und erfahre, was die ehemaligen Mitglieder des Jugendbeirats heute machen.

David Spenger

"Im JBR ist man ganz nah dran an politischen Entscheidungen, die im Ländle zum Thema Umwelt getroffen werden. Es ist wirklich großartig, dass sich hier auch junge Menschen aus ganz Baden-Württemberg mit unterschiedlichsten Hintergründen in den Prozess von der Planung über die Entscheidung bis hin zur Umsetzung mit einbringen können. Besonders Spaß haben mir Workshops an Schulen gemacht. Die Sichtweise auf soziale und ökologische Themen von vielen Schülerinnen und Schülern hat mich positiv gestimmt, dass Klimaschutzziele in Zukunft doch erreicht werden können."

Simon Ahlers

Simon Ahlers

Aktuell beschäftigt mit:
Simon studiert im Moment "Biologie" in Lissabon.

Über die Zeit im Jugendbeirat:
"Rückblickend auf die Arbeit im JBR ist mir aufgefallen, dass es einige junge Leute gibt, welche die Sensibilität haben, Nischen in unserer starken Konsumgesellschaft zu erkennen, in denen die Natur respektiert wird. Ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen diese Wege erkennen und gehen, denn hier ist unendlich "nachwachsendes" Potential auszuschöpfen."

Lasse Paetz

"Der Jugendbeirat hat mir ein Netzwerk geboten, dessen Mitglieder gegenseitig von ihren Stärken und Erfahrungen profitieren konnten. Ich habe neue Bekanntschaften gemacht, mit denen ich mit Sicherheit auch in Zukunft gemeinsam an Projekten arbeiten werde."

Sebastian Kern

"Dieses Land muss seinen ökologischen Fußabdruck dringend verringern – wir haben hier noch viel vor uns und ich freue mich, dass wir uns im Jugendbeirat der Nachhaltigkeitsstrategie für ein nachhaltiges Baden-Württemberg einsetzen können!"

Julia Streib

Julia Streib

Aktuell beschäftigt mit:
Julia hat gerade ihr Rechtsreferendariat in Stuttgart angefangen.

Über die Zeit im Jugendbeirat:
"
Nach der Zeit im Jugendbeirat glaube ich, dass viele Chancen darin liegen, neben der privaten Beschäftigung des Einzelnen, das Thema Nachhaltigkeit noch mehr als Bildungsauftrag zu begreifen."

Malte Schudek

"Der JBR hat mir einen Motivationsschub gegeben, aufgrund dessen ich nun in der Fachschaft und bei anderen Projektarbeiten in der Uni tätig bin."

Louisa Esther Glatthaar

Louisa Esther Glatthaar

"Im JBR zu sein war eine einmalige Erfahrung. Besonders die Anfangszeit war spannend, denn wir mussten erst selbst die Komplexität des Begriffes "Nachhaltigkeit" erfassen, um Projekte starten und in der Landespolitik wirken zu können. Ich habe gemerkt, dass ich nicht alleine bin mit der Sorge um den Erhalt unserer Welt, sondern dass viele Jugendliche nachhaltig handeln wollen, nur nicht wissen wie. Meine Botschaft an alle ist daher: Fangt bei eurem eigenen Konsum- und Fortbewegungsverhalten an!"

Cecil Mack

Cécil Mack


"Die Arbeit im Jugendbeirat war für mich eine sehr bereichernde Zeit. Das Wichtigste, was ich mitgenommen habe und auch mittlerweile verstärkt lebe, ist, dass Nachhaltigkeit nicht immer im Großen stattfinden muss, sondern dass es viel wichtiger ist, dass man es sich tagtäglich Bewusst macht und jeder durch Kleines das Großes entstehen lässt."

Clara Klöcker

Clara Klöcker

"In meiner Zeit beim Jugendbeirat konnte ich viele verschiedene Sicht- und Herangehensweisen kennenlernen, mit denen Menschen dem Thema Nachhaltigkeit begegnen. Ich für mich habe in dieser Zeit gemerkt, wie wenig ich nur mein Verhalten ändern muss, um meinen Alltag nachhaltiger zu gestalten und bin sehr dankbar für die vielfältigen Möglichkeiten, die der JBR jungen Menschen bietet ihr eigenes Land zu gestalten."

Pavlos Wacker

Pavlos Wacker

"Der Jugendbeirat hat mir das Gefühl gegeben, Teil eines Teams zu sein, das gemeinsam für die richtige Sache kämpft. Jeder hat seinen Teil geleistet, um die Welt vielleicht ein kleines Stückchen besser zu machen. Jeder, der mit Energie und Ideenreichtum seinen Beitrag leisten will, findet im Jugendbeirat die ideale Plattform. Und on-top: es macht verdammt viel Spaß! Ich wünsche den neuen Jugendbeirätinnen und Jugendbeiräten ganz viel Spaß, Energie und Mut für die kommende Zeit. Bleibt hartnäckig, bringt euch ein und steht für Eure Überzeugungen ein; es lohnt sich!"

Felix Glaunsinger

Felix Glaunsinger

Aktuell beschäftigt mit:
Felix studiert „Ökologie & Umweltschutz" als Bachelor an der Hochschule in Zittau, Sachsen.

Über die Zeit im Jugendbeirat:
"Die Arbeit im Jugendbeirat war abwechslungsreich und spannend. So konnte ich unter Anderem mein Wissen zum Thema Projektmanagement und -umsetzung erweitern. Aber auch das breite Themenspektrum des JBR hat mein Interesse und meine Aufmerksamkeit für viele neuen Themen und Probleme geweckt."

Alexander von Boehn

Alexander von Boehn

"Während meiner Zeit im Jugendbeirat habe ich wertvolle Erfahrungen auf vielen Ebenen gesammelt: von Aktionen auf den Straßen BWs, die die Nachhaltigkeit mit Witz und Kreativität in den Fokus der Allgemeinheit rücken, bis hin zur Gremienarbeit mit wichtigen Politkern und Managern war alles dabei. Ein Highlight war natürlich der Jugendkongress in Esslingen mit Niko Paech. Ich finde es super, dass Baden-Württemberg seiner Jugend dies alles ermöglicht!"

Cansel Ova

Cansel Ova

"Mein Engagement im Jugendbeirat hat dazu beigetragen, dass ich bewusster konsumiere. Ich mache mir öfters Gedanken darüber woher die Güter kommen, unter welchen Bedinungen sie hergestellt werden und welche Gesamtkosten deren Produktion verursachen. Ich habe angefangen ernährungsbewusster zu essen. Bewusst habe ich mir einen Nebenjog im Bio-Supermarkt entschieden. Bei Diskussionen in der Klasse vertrete ich nun einen ganz klaren Standpunkt und kann mitreden. Letztendlich habe ich erkannt: Nachhaltigkeit betrifft uns alle!"

Annika Huneke

Annika Huneke

"Die Arbeit im JBR war inspirierend und motivierend, sodass ich viele Ideen in meinen Alltag mitnehmen konnte und auch multiplikatorisch in verschiedene "Nachhaltigkeitsgruppen", in denen ich mich engagiert habe, einbringen konnte. Ich würde sagen meine Sichtweise auf verschiedene Themen hat sich nicht grundlegend verändert, wurde aber definitiv bestärkt. Positiv sehe ich vor allem, dass ich durch meine Mitarbeit im JBR mehr Zeit und Anlass zur Auseinandersetzung mit Themen der Nachhaltigkeit und zum Austausch darüber mit anderen jungen Menschen hatte."

Anne-Sophie Rink

Anne-Sophie Rink

Aktuell beschäftigt mit:
Anne-Sophie studiert in Tübingen im Masterprogramm „Middle East Politics & Society".

Über die Zeit im Jugendbeirat:
"Für mich haben die drei Jahre im Jugendbeirat den sperrigen Begriff „Nachhaltigkeit" mit Leben gefüllt. Mit engagierten jungen Menschen, denen die Zukunft nicht egal ist. Mit Aktionen – von Schnippeldisko über Fahrradmixer bis zum Windradbau – die gezeigt haben, dass Nachhaltigkeit einfach Spaß macht!"

Laura Sophie Schlucke

Laura Sophie Schlucke

"Nachhaltigkeit ist für jeden von uns wichtig, denn es begegnet uns überall. Deshalb wollte ich diese Chance ergreifen und in diesem Rahmen meinen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Vor allem die Erwartungen an unser Handeln, des Beirats, motivieren mich besonders." 

Adalina Agejew

Adalina Agejew

"Der Jugendbeirat versucht durch diverse Aktionen besonders Jugendliche für ein stärkeres Verständnis für nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren. Ich finde es wichtig zu erleben, dass wir jeden Tag mit kleinsten Handlungen unsere Welt ein Stückchen besser machen können."

Christopher Meitz

Christopher Meitz

"In einer Gruppe ist man stärker, hat mehr Ideen und kann mehr erreichen. Deshalb engagiere ich mich im Jugendbeirat. Er gibt mir die Möglichkeit verschiedene interessante Aktionen mitzugestalten und somit nachhaltiges Handeln, anderen Jugendlichen näher zu bringen."

Steffen Schweizer

"Woher kommen im Land der Automobiltüftler die Lebensmittel und wer produziert diese in Zukunft? Für mich gehört der Kontakt zu unseren landwirtschaftlichen Wurzeln zu einem nachhaltigen Lebensstil. Dabei ist mir eine Verringerung der Lebensmittelproduktion besonders wichtig."

Sophie Navratil

Sophie Navratil

"Im Jugendbeirat sehe ich eine gute Chance Ideen mit anderen Leuten umzusetzen, die sich ebenfalls für Nachhaltigkeit interessieren. Der gegenseitige gedankliche Austausch ist mir wichtig."

Jens Metzger

Jens Metzger

"Beim Jugendbeirat bin ich, weil ich hier die Möglichkeit sehe zusammen mit anderen Jugendlichen für nachhaltiges Handeln, Kaufen und Leben zu begeistern. Mir ist es wichtig den Menschen zu zeigen, dass das gar nicht so schwer oder unangenehm sein muss."

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Jugendbeirat

Aktiv vor Ort im Austausch mit Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

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